K-Means-Clustering

Daten mit dem K-Means-Algorithmus in K Cluster aufteilen. Gruppiert Datenpunkte in K Cluster durch Minimierung der Innerhalb-Cluster-Quadratsumme (WCSS).…

Gruppiert Datenpunkte in K Cluster durch Minimierung der Innerhalb-Cluster-Quadratsumme (WCSS). Visualisiert Cluster mit farbigem Streudiagramm und Schwerpunktmarkierungen.

Was ist K-Means-Clustering?

K-Means teilt n Datenpunkte in K Cluster durch Minimierung der WCSS. Jeder Cluster wird durch seinen Schwerpunkt repräsentiert.

Der Algorithmus startet mit K initialen Schwerpunkten und alterniert: (1) jeden Punkt dem nächsten Schwerpunkt zuordnen, (2) Schwerpunkte neu berechnen. Konvergenz typisch in 10-50 Iterationen.

Die Wahl von K ist entscheidend. Die Elbow-Methode plottet WCSS vs. K und sucht den 'Knick'. Der Silhouette-Score nahe +1 zeigt gutes Clustering.

Formula: WCSS = Σₖ Σ(xᵢ ∈ Cₖ) ‖xᵢ − μₖ‖² wobei μₖ = Zentroid des Clusters Cₖ ‖·‖ = euklidische Distanz Der Algorithmus konvergiert, wenn die Zuordnungen unverändert bleiben

Berechnungsbeispiel

Punkte: (1,1), (1.5,2), (3,4), (5,7), (3.5,5), (4.5,5), (3.5,4.5). K=2, Schwerpunkte μ₁≈(1.25, 1.5), μ₂≈(3.9, 5.1). WCSS = 8,525.

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Verwandte Normen und Referenzen

Häufig gestellte Fragen

Wie wählt man K?

Elbow-Methode: WCSS für K = 1–10 plotten, K am Knickpunkt wählen. Alternativ K mit höchstem Silhouette-Score.

Grenzen von K-Means?

Setzt sphärische Cluster voraus, empfindlich gegenüber Ausreißern. Kann nicht-konvexe Cluster nicht erkennen. Alternativen: DBSCAN, Gauß'sche Mischungsmodelle.